Die Gemeinde

Die Marktgemeinde Pischelsdorf liegt im oststeirischen Kulmland und beheimatet über 2500 Einwohnerinnen und Einwohner.

Der Hauptplatz

Der historische Hauptplatz ist umrahmt von bürgerlichen Häusern und zeichnet sich durch seine steile Hanglange aus.

Die Pfarrkirche

Die katholische Pfarrkirche der Schutzheiligen Peter und Paul ist bekannt für den höchsten Kirchturm der Oststeiermark.

Die Frauensäule

An der höchsten Stelle des ansteigenden Hauptplatzes wurde im Jahr 1664 die steinerne Frauensäule errichtet.

Der Alte Pfarrhof

Besonders stolz ist die Gemeinde auf das erfolgreiche Projekt im Alten Pfarrhof am Hauptplatz. Hier wurden ein Betreubares Wohnen und eine Tagesbetreuungsstätte eingerichtet.

Die Gemeinde Pischelsdorf

 

Inmitten des oststeirischen Kulmlandes liegt die Marktgemeinde Pischelsdorf in der Steiermark. Mit über 2500 Einwohnerinnen und Einwohnern darf sich die Gemeinde ab 2015 über Zuwachs freuen. Aufgrund der Gemeindestrukturreform sollen die Gemeinden Kulm bei Weiz und Reichendorf mit Pischelsdorf vereinigt werden. 

Der Ort Pischelsdorf ist umgeben von einer idyllischen Landschaft. Neben dem Obstbau bildet auch der Weinbau einen wichtigen landwirtschaftlichen und kulinarischen Bereich in der Gemeinde. 

An einem südlich abfallenden Hügel liegt der Ortskern der Marktgemeinde. Im Südosten wird dieser von den beiden Gewässern Römerbach und Dürr-Feistriz umschlossen. Der Pischelsdorfer Hauptplatz – umrahmt von bürgerlichen Häusern - zeichnet sich vor allem durch seine steil ansteigende Hanglage aus. Im Norden des Platzes ragt das wahrscheinlich imposanteste Gebäude der Gemeinde empor – die katholische Pfarrkirche der Schutzheiligen Peter und Paul. Etwas unterhalb der weiten Kirchentreppen findet sich die steinerne Frauensäule, die bis heute das Zentrum bei kommunalen Veranstaltungen am Hauptplatz bildet.

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Der Arbeitsturm der Färber aus dem 17. Jahrhundert ist das älteste Gebäude  in Pischelsdorf und beeindruckt heute als Landschaftsmuseum. Das kulturelle Programm im Ort reicht von der Marktmusikkapelle Pischelsdorf mit ihren musikalischen Höhenpunkten - dem Frühjahrskonzert „Urbanus beschwingt Musikus“ und „Wunschkonzert“ im Dezember - bis zu den künstlerischen Ateliers. Besonders erwähnenswert ist der Kulturverein K.U.L.M. (KunstUndLebenM), welcher im „Kulturstock K3“ in Pischelsdorf beheimatet ist. 

 

Das Vereinsleben in der Gemeinde ist sehr rege. Neben zwei freiwilligen Feuerwehren in Pischelsdorf und Romatschachen gibt es einen Jugendtreff, Seniorenverein, und ca. 40 weitere engagierte Vereine. 

 

Sehr vielfältig gestaltet sich auch das Freizeitangebot. Die Gemeinde bietet ein Römerbad mit der daran anschließender Kneippanlage „Blumauerweg“ sowie die Sportanlage Kulmland. Der multifunktionale Freizeitpark für die Pischelsdorfer Jugend wurde im Rahmen des Programms „Zukunft Pischelsdorf“ umgesetzt. Dabei stehen vor allem die Kinder und Jugendlichen im Vordergrund und deshalb wurden sie von Anfang an in die Planung miteinbezogen. 

 

Im Bildungsbereich reicht das Angebot von einem Kindergarten über Volksschule und Neue Mittelschule bis zur Polytechnischen Schule. Auch eine Musikschule befindet sich im Ort. Ein erfolgreiches soziales Projekt befindet sich direkt neben der Kirche. Für die Seniorinnen und Senioren wurde 2007 ein Betreubares Wohnen im Alten Pfarrhof eingerichtet, welches sich großer Beliebtheit erfreut.

 

  

Bildquellen: Gerhard Purkarthofer, Werner Steinkellner (Lightone), www.kulmland-region.at

 

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